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07/04/12

 

 

Themen dieser Seite:

fw-schla

Absetzen eines Notrufes für Menschen mit Handicap
im Landkreis Peine

Wie setzen Menschen mit einem entsprechenden Handicap im Landkreis Peine einen Notruf ab?

Für Menschen mit Handicap besteht die Möglichkeit, ein Notruf per Faxgerät abzusetzen.
 Im Landkreis Peine ist dies aber nicht über die Bekannte Notrufnummer 112 möglich.
Die zuständige Leitstelle in Braunschweig ist über die
Notruffax-Nummer 0531/2345-444 zu erreichen.

notrufax1

Bei einem Faxeingang über die Nummer -444 ertönt auf der Leitstelle ein akustisches Signal und optisch wird der Notrufeingang auch angezeigt.
Danach senden sie jedem Notruffax-Hilfesuchenden per Fax eine Antwort, welche Hilfe sie eingeleitet haben, z.B. Rettungswagen oder Feuerwehr kommt zu ihnen.
Die Leitstelle empfiehlt den betroffenen Bürgern, die Notruffax-Nummer in das Faxgerät einzuprogrammieren und schon immer ein vorausgefülltes Fax-Formular (Adresse, Fax-Nummer) neben das Fax-Gerät zu legen.
Dann braucht im Notfall nur noch kurz der Grund eingetragen werden und man es absenden.
Eine entsprechende Vorlage für das Notruffax kann man sich hier herunterladen.

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Rauchmelder können Leben retten

"Brennen? Was soll bei mir schon brennen?" So denken viele Menschen in Deutschland. Das Haus ist aus Beton, Kerzen werden nie angesteckt, wir sind sehr vorsichtig - warum sollte ausgerechnet die eigene Wohnung in Flammen aufgehen? Gehören Sie auch zu denen, die so denken? Dann sollten Sie hier unbedingt weiterlesen!

Erfahren Sie zunächst ein paar Fakten:

> Rund 600 Menschen kommen jedes Jahr in Deutschland bei Bränden ums
   Leben 
> 80 Prozent dieser Opfer sterben in Ihrer eigenen Wohnung 
> Ein Drittel der Opfer sind Kinder 
> Die Mehrzahl der rund 200.000 Brände in Privathaushalten jedes Jahr
   werden durch technische Defekte ausgelöst (Kabelbrände, Kurzschlüsse,
   usw.)! 
> 95 Prozent der Brandtoten sterben nicht durch die Flammen, sie ersticken
   im giftigen Qualm!

 
Wenn Sie jetzt denken...
...macht nichts, wenn es dann doch brennt, dann kriege ich das mit. Das riecht man ja - und mein Hund oder meine Katze macht mich schon endgültig wach, dann sind Sie schon wieder auf dem Holzweg. Bei einem Brand bilden sich die geruchlosen Gase Kohlenmonoxid und Kohlendioxid, die Sie unbemerkt im Schlaf inhalieren. Wenige Atemzüge, mit denen Sie das Gas in ihre Lunge transportieren, sind tödlich! Sie sterben in knapp zwei Minuten!

Wir empfehlen Ihnen...
Schaffen Sie sich Rauchmelder an - und montieren Sie diese auch umgehend. Rauchmelder sind die einzig verlässlichen Instrumente, die einen Brand frühzeitig erkennen können und mit einem unüberhörbaren Alarmsignal (ca. 90 Dezibel) signalisieren. So bleibt Ihnen noch genug Zeit, Ihre Familie und sich selbst in Sicherheit zu bringen!

Bezahlbare kleine Lebensretter
Mittlerweile sind die etwa Untertassengroßen Lebensretter recht preiswert (in manchen Baumärkten oder Supermarkt-Discountern schon ab fünf bis zehn Euro) zu haben. Um sicherzugehen, dass Sie einen vernünftigen Melder erwerben, achten Sie bitte auf das "VdS"-Prüfsiegel. Diese Melder wurden vom "Verband der Sachversicherer" (VdS) geprüft, sie schlagen auch schon bei niedrigen Rauchkonzentrationen an - was bei manchem Billig-Import aus Fernost nicht immer gewährleistet ist.

Was ist aber mit hörgeschädigten oder gehörlosen Personen?
Verschiedene Firmen bieten mittlerweile ein Rauchmeldersystem für Hörgeschädigte an. Das System besteht aus dem Rauchmelder, einem Alarm und Handy-Sender sowie Zusatzgeräten, die mit Blitzlicht und/oder Vibration eines Gerätes auf den Alarm aufmerksam machen.

Der spezielle Rauchmelder warnt erstens durch starke Lichtblitze, die von der Netzhaut des Auges besonders leicht wahrgenommen werden. Zweitens bringt er eine kleine Scheibe im Bettzeug des schlafenden Hörgeschädigten zum Vibrieren, so dass die Person aufwacht und damit auch nachts vor Rauch und Brandgefahr geschützt ist.

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Weitere Infos über Rauchmelder erhalten Sie hier

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rauchmelder2
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Grilltipps der Feuerwehr

Wenn im Frühjahr die Grillsaison beginnt und allerorten die Grills aufgestellt werden, die Kohlen angezündet, Würste und Steaks aufgelegt werden, dann ereignen sich leider jedes Jahr in Deutschland über 4.000 Grillunfälle. Etwa 400 Menschen erleiden dabei schwerste Verbrennungen. Darunter viele Kinder.

Damit das Grillen für Sie auch zum Vergnügen wird und nicht mit Brandverletzungen oder einem Brand endet, möchten wir Ihnen ein paar Tipps geben die eigentlich selbstverständlich sein sollten.

  • Benutzen Sie nur einen standsicheren Grill. Stellen Sie diesen kippsicher im Windschatten auf.
  • Achten Sie auf feuerfesten Untergrund.
  • Halten Sie Löschmittel bereit (Eimer Wasser, Sand).
  • Den Grill nie unbeaufsichtigt lassen.
    Grillen und Kinder: Auf Kinder übt der Grill eine fast magische Anziehungskraft aus. Deshalb Kinder nie unbeaufsichtigt beim Grill lassen. Kinder nicht in der Nähe des Grills spielen oder toben lassen - Sicherheitsabstand min. 3 Meter.
  • Sollte es zu Brandverletzungen kommen, kühlen Sie diese mit viel, wenn möglich handwarmem Wasser. Den restlichen Körper warmhalten. Decken Sie die Wunde möglichst keimfrei ab.
    Rufen Sie den Notarzt unter 112.
  • Holzkohle nur mit geeigneten Zündhilfen (Grillanzünder, Pasten usw.) entzünden. Niemals Spiritus oder Benzin verwenden! Diese können zu Verpuffungen und schwersten Verbrennungen führen.
  • Beim Gasgrill unbedingt darauf achten, daß die Anschlüsse dicht sind. Verbindungsschlauch nicht der Hitze aussetzen. Achten Sie auf die Flamme. Erlöscht diese unbeabsichtigt, so kann weiter Gas
    ausströmen, das brand- und explosionsgefährlich ist.
  • Die Initiative „ Paulinchen e.V. “ hilft Betroffenen, gerade Kindern mit Brandverletzungen! Ein Blick auf die Webseite des Vereins lohnt sich auf jeden Fall.                          (“Paulinchen e.V.”)
paulinchen_logo

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Weihnachten und Silvester

Mit Beginn der Adventszeit steigt die Zahl der Brände in Deutschland sprunghaft an. Grund ist leider der oftmals leichtfertige Umgang mit Kerzen und Dekoration. Beherzigen Sie daher unsere Tipps:

  • Adventskranz auf eine feuerfeste Unterlage stellen und Kerzenhalter
    aus feuerfestem Material wählen
  • Offenes Feuer von Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen.
    Auch keine Kinder damit allein lassen
  • Kerzen niemals in die Nähe von Vorhängen oder anderen leicht brennbaren Gegenständen stellen
  • Streichhölzer und Feuerzeuge an einem für Kinder nicht erreichbaren Ort aufbewahren
  • Stellen Sie Ihren Weihnachtbaum so auf das er nicht umkippen kann
  • Halten Sie mit dem Baum Abstand zu Vorhängen und ähnlichem
  • Dürre Bäume brennen wie Zunder. Bringen Sie ihn also möglichst früh aus der Wohnung

Auch am Jahreswechsel kommt es leider immer wieder zu schweren Verletzungen und Bränden, ausgelöst durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk. Deshalb:

  • Vor dem Anzünden Anleitung lesen
  • Feuerwerk nicht in geschlossenen Räumen anzünden
  • Für Raketen geeignete "Startrampe" verwenden
  • Blindgänger liegenlassen. Niemals versuchen erneut zu entzünden
  • Fenster und Türen schließen
  • Alkoholisierte und Kinder nicht mit Feuerwerkskörpern hantieren lassen

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Brennendes Fett - Niemals mit Wasser löschen

Eine häufige Ursache für Brände in Küchen ist der brennende Topf mit Fett auf dem Herd. Bei falscher Reaktion auf dieses Ereignis kann aus einem vermeintlich kleinen Feuer schnell ein ausgedehnter Küchenbrand entstehen. Fett entzündet sich meist selbst durch Überhitzung, zum Beispiel wenn der Topf auf dem Herd vergessen wurde oder durch defekte Friteusen. Wenn man nun, guten Glaubens, versucht das brennende Fett mit Wasser zu löschen kommt es zu einer sogenannten “Fettexplosion”.

Eine solche rasante Brandentwicklung wird für die umstehenden Personen zu schwersten Brandverletzungen an Händen, Oberkörper und Gesicht führen. Durch die Ausbreitung des Feuers steht innerhalb von Sekunden die gesamte Küchenzeile und wenig später der komplette Raum in Flammen.

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Brennendes Fett oder Öl ist bei seiner Entzündung bereits mehrere hundert Grad Celsius heiß, wodurch die Siedetemperatur von Wasser (100°C) bereits weit überschritten ist. Gibt man nun Wasser in den Topf um das Feuer zu löschen passiert genau das Gegenteil. Das Wasser verdampft noch nicht direkt, sondern sinkt erstmal auf Grund der höheren Dichte nach unten.

Nach einigen wenigen Sekunden verdampft das Wasser jedoch schlagartig. Bei diesen hohen Temperaturen entstehen aus einem Liter Wasser rund 1700 Liter Wasserdampf. Der Dampf, mit dieser großen Volumenzunahme steigt nach oben und schleudert das darüber schwimmende Fett mit nach außen. Durch die Oberflächenzunahme des Fettes, kommt es zur Durchzündung der entstehenden Fetttröpfchen. Eine meterhohe Stichflamme ist die Folge.

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Regeln für die Brandbekämpfung
Bei Fettbränden kein Wasser zum Löschen benutzen!
Schließen sie den Topf mit einem Deckel und entziehen sie dem Feuer den Sauerstoff.
Spezielle Fettbrandlöscher (Brandklasse F) können zur Brandbekämpfung dienen.
Achten sie auf Augen- und Gesichtsschutz wegen spritzenden Fettteilchen.

Stellen Sie den geschlossenen Topf mit dem Fett anschließend vom Herd ins Freie und lassen sie ihn abkühlen! Wird vorher wieder Sauerstoff zugeführt indem z.B. der Deckel abgenommen wird kann es zu Rückzündungen kommen.

Versuche mit Wolldecken (Löschdecken) zeigen, dass sie für einen Fettbrand nicht optimal geeignet sind. Sie können das Feuer nicht direkt ersticken. Werden sie wieder vom Topf genommen, kommt es ebenfalls zur Rückzündung. Andererseits besteht die Gefahr, dass sie durchbrennen wenn sie auf dem Topf verbleiben. Nutzen sie Decken daher maximal dazu um den Topf gefahrlos vom Herd zu nehmen und ihn an einen geeigneten Platz zu stellen.

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Rettungswege freihalten

Aus leidvoller Erfahrung weiss die Feuerwehr, wie gross plötzlich die Not ist, wenn Feuerwehrzufahrten oder Rettungswege blockiert sind. Wertvolle Minuten gehen verloren, wenn meist schweres Rettungsgerät weit getragen werden muss. Parkende Autos auf Zufahrten kommen sehr teuer, sie könnten im Ernstfall Menschenleben kosten.

Deshalb sollte das Fahrzeug nie, d.h. auch nicht für kurze Zeit in Bereichen abgestellt werden, die als Brandschutzzone, Feuerwehrzufahrt oder -fläche gekennzeichnet sind. Denn solche Bereiche dienen als Bewegungsflächen für Einsatzfahrzeuge, die gerade bei Drehleitern einen großen Aktionsradius benötigen, um wirksam eingesetzt werden zu können. Auch sollte immer so geparkt werden, dass eine Mindestdurchfahrtsbreite von drei Metern für die Einsatzfahrzeuge frei bleibt.

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Auch Hydranten an Strassen und Bürgersteigen müssen frei bleiben, da diese für die Feuerwehr oft die einzige Entnahmestelle für Löschwasser darstellen.

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Auch wenn man neugierig ist, sollte man bei einem Unglücksfall genügend Sicherheitsabstand zu den Lösch- und Rettungsmannschaften halten, um deren Arbeit nicht zu behindern. Hier appelliert die Feuerwehr an das Verantwortungsbewusstsein. Man hilft dabei aber auch sich selber, da nur durch genügend Sicherheitsabstand eine Eigengefährdung ausgeschlossen werden kann. Unbedingt den Anweisungen von Feuerwehr und Polizei folgen, denn gerade bei Großbränden gibt es oft auch unsichtbare Gefahren durch giftige Dämpfe und Brandrauch.

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Hydranten im Winter frei halten

Leider steht die Feuerwehr im Winter immer wieder vor einem Problem: Woher Wasser nehmen wenn es brennt? Es gibt zwar in unserer Region ein sehr gut ausgebaute Hydrantennetz, aber in dieser Jahreszeit sind die Abnahmestellen kaum nutzbar. Sie sind entweder stark vereist oder mit einer dicken und harten Schneeschicht bedeckt.

Besonders Hydranten, die auf Gehwegen oder an Straßenrändern liegen, werden beim Räumen oft übersehen. Die Folge: Durch antauen und wieder gefrieren bildet sich ein dicker Eispanzer über dem Hydrantendeckel, der es der Feuerwehr meistens unmöglich macht Wasser zu entnehmen. Dadurch kann sich eine Brandbekämpfung stark verzögern und unter Umständen auch Menschenleben fordern.

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“Ihre” Feuerwehr bittet darum alle Hauseigentümer, Mieter, Verwalter und Hausmeister unbedingt die Hydranten von Eis und Schnee frei zu halten, sollten sie im zuständigen Räumgebiet liegen.

Rechts ist ein Hinweisschild für einen Hydranten.
Das „H“ steht für „Hydrant“, dahinter ist der Durchmesser des Wasserrohres in Millimetern angegeben. Der Hydrant befindet sich 3,5 m vor dem Schild und 4,5 m nach rechts...

hydrantenhinweis
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...und so sieht er aus

Und achten Sie bitte jederzeit darauf, Ihr Fahrzeug nicht über einem Hydranten abzustellen!

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Rettungskarte für den PKW

Sind Menschenleben in Gefahr, zählt jede Sekunde. Vor allem bei schweren Autounfällen müssen Eingeklemmte schnellstens aus dem Fahrzeug befreit werden. Hier hilft die Rettungskarte, deren Einführung der ADAC fordert. Rettungskräfte erhalten so die wichtigsten Informationen über das Unfallfahrzeug, und zwar griffbereit am Unfallort. Vor allem müssen die Retter wissen, wo und wie sie das verunglückte Auto aufschneiden müssen. Diese Informationen liegen bisher meist nicht direkt an der Einsatzstelle vor.

Anders die ADAC-Rettungskarte: Sie wird hinter der Fahrer-Sonnenblende im Auto positioniert. Feuerwehren und andere Hilfskräfte haben die lebensrettende Information dann direkt am Fahrzeug vorliegen.

Rettungskarte
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Mit der Karte wissen die Rettungskräfte, wo sie aufschneiden müssen und wo Airbags und Batterien liegen. Über Detailkenntnisse zur Fahrzeugkonstruktion müssen die Feuerwehren dank der vorhandenen Karte nicht verfügen.
Die Rettungskarte ist auch deshalb wichtig, weil eingesetzte Karosserieversteifungen bei modernen Fahrzeugen dazu führen können, dass die von Feuerwehren benutzten Rettungsscheren schnell an ihre Leistungsgrenze kommen. So geht wertvolle Zeit verloren. Zwar gibt es von einigen Automobilherstellern für manche Modelle bereits Rettungsleitfäden, diese befinden sich aber nicht im Fahrzeug. Retter kommen also nicht so einfach an die Informationen. Deshalb setzt sich der ADAC für eine Rettungskarte im Auto ein. Mit ihr könnte der Rettungsprozess wesentlich verkürzt werden.

Die Automobilhersteller sind aufgerufen, in allen Neufahrzeugen die DIN A 4 Rettungskarte im Bereich der Fahrer-Sonnenblende einzulegen. Der ADAC fordert außerdem die Feuerwehren auf, ihre technischen Ausstattungen (Rettungsscheren etc.) zu überprüfen und gegebenenfalls auf den neuesten Stand zu bringen.

Weitere Informationen und Rettungskarten aller PKW Hersteller erhalten Sie hier www.rettungskarte.de

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